Survival tour

Survival Trip – 4 Wochen auf sich alleine gestellt überleben

Ein 4 wöchiger Survival-Trip sollte gut geplant und durchdacht sein.

Man sollte das Vorhaben nicht als Kampf ums Überleben sehen sondern um in der Natur sich wohl zu fühlen und die Angebote der Natur zu nutzen.

Die Wildnis, beziehungsweise die Natur, war für uns Menschen über Jahrtausende die Heimat. Heutzutage empfinden wir die Natur aus einer Mischung von Faszination und Angst. Bei einem Survival trip kommt es darauf an, ohne technische Hilfe in der Natur zu überleben, dies geht nur wenn man die Natur nicht als Feind betrachtet.Lagerfeuer am See fit4survive

Für einen 4 Wöchigen Aufenthalt in der Natur sollte man die richtige Einstellung haben und auch die nötigen Fähigkeiten.

Um in der Natur überleben zu können sollte man auf jeden Fall an sich glauben und vertrauen in sich zeigen und auch in das Leben an sich. Um Leben zu können in der Natur muss man sich der Umgebung anpassen können, dies ist ganz wichtig. Man sollte auf jeden Fall in der Lage sein sich Wasser und Nahrung zu beschaffen und sich jeder Wetterlage anpassen zu können. Vor Gefahren muss man sich auch unbedingt schützen können.

Wichtig ist bei solch einem Vorhaben auch die Kleidung, es empfiehlt sich das Zwiebel-Schicht-System, es ist wichtig dass man auf jede Temperatur vorbereitet ist. Von Kunstfaserstoffen sollte man Abstand halten, da diese bei Kontakt mit Funken schmelzen können.

 

Wie mache ich ein Feuer fit4survive

Das A und O ist die Ausrüstung

 

Notnahrung, eine Wasserflasche und ein robustes Messer mit einer durchgängigen Klinge sollte  auf jeden Fall dabei sein.

In Deutschland muss man sich vor wilden Tieren nicht fürchten, dass gefährlichste wilde Tier ist die Zecke und selbst diese ist nicht so gefährlich wie im Volksmund erzählt. Wildschweine hingegen sind deutlich harmloser, sie sind respektvoll und verhalten sich ruhig, da sie Menschenscheu sind. Wenn man im Kontakt mit wildlebenden Tieren kommt, sollte man immer cool bleiben, dann passiert auch im Regelfall nichts.

Die wesentlich größeren Gefahren in der Natur sind Verletzungen, Hitze, Hunger und Durst.

Für den längeren Aufenthalt in der Natur sollte man auch wissen was ein geeigneter Lagerplatz ist und wie man solch einen aufbaut. Eine ganz große Rolle spielt Unterstand bauen surviveatour in Canadadie Nahrung, man sollte unbedingt wissen welche Insekten und Pflanzen man essen kann und welche nicht.

 

Wenn man eine Pflanze nicht kennt und auch nicht ganz sicher ist, ob man diese essen kann dann sollte man unbedingt die Finger davon lassen, im schlimmsten Fall könnte der Verzehr tödliche Folgen haben.

 

 

Denken Sie an Ihre Hygiene

Nichts ist schlimmer und gefährlicher als sich eine Entzündung zu holen. Oder schlimmer noch Durchfall zu bekommen. Bei Durchfall hilf auch Kohle. Abgekühlte Kohle in kleinen Stücken schlucken bindet den Durchfall

Als letzte Warnung: Unternehmen Si ekeine Tour auf eigene faust, wenn Si enicht zu 100% Sicher sind, dass Sie dort überleben können. Fragen Sie einen Fachmann oder nehmen Sie einen Guide mit!