Rauchen aufgeben -durch räuchern- Ratgeber Tipps

Rauchen aufgeben

Statistiken zeigen, jeder dritte Raucher möchte aufhören. Rauchen ist ungesund und verursacht Lungenkrebs.

Jeder Raucher bzw. jede Raucherin ist sich dieser Tatsache bewusst. Deshalb möchten viele Menschen mit dem rauchen aufhören, der Wille ist da, die Sucht ist aber zu stark. Rauchen aufhören ist nicht leicht, aber es gelingt, wenn man dem Ratgeber zum rauchen aufhören folgt und die Tipps die darin enthalten sind beherzigt.

Ratgeber um das Rauchen aufzuhören
Wer mit dem rauchen aufhören möchte, muss mit Entzugserscheinungen rechnen. Diese reichen von Heißhunger über Unruhe bis zu starker Nervosität und Reizbarkeit. Ratgeber zum rauchen aufhören geben wertvolle Hinweise, wie man mit den Entzugserscheinungen gut umgehen kann und trotzdem nicht zur Zigarette greift.
Da jeder Mensch anders mit der Sucht umgeht, gibt es keine Patentrezepte. Die Kunst ist es, die richtige Methode zu finden. Der sog. kalte Entzug ist für Menschen geeignet, die sich dazu entschließen, von einem Tag auf den anderen aufzuhören. Beispiele aus der Praxis beweisen, dass es funktioniert. Die angefangene Zigarttenpackung einfach wegschmeißen, keine neue mehr kaufen, das war es. Um diese Methode durchzuhalten ist es wichtig, die täglichen Rituale zu ändern. Morgens vielleicht keinen Kaffee mehr zu trinken, dann geht die gewohnte Zigarette nicht mehr ab.

Es gibt speziell für Sie gemischte Räuchermischungen, die Hnen helfen das Rauchenaufzuhören. Diese energetischen Räuchermischungen werden feinstofflich Verräuchert. So haben Sie die heilende Kraft der Pflanzen ohne den schädlichen Rauch.
Der Körper eines Rauchers verlangt nach Nikotin. Wird es nicht zugeführt, kommt es zu Entzugserscheinungen. Es gibt auf dem Markt Tabletten, Pflaster und Kaugummis mit Nikotin. Diese können helfen, die Entzugserscheinungen zu mildern. Aber Vorsicht ist geboten. Sonst kann es passieren, dass man zwar nicht mehr raucht, aber ständig Nikotinersatzprodukte braucht.
Je nach Abhängigkeit werden die ersten Tage und Wochen ohne Zigaretten nicht einfach. Deshalb braucht es Motivation um wirklich durchzuhalten und das über lange Zeit. Manchmal über Jahre. Ein guter Grund aufzuhören ist das Geld. Eine kleine Rechnung zeigt, dass man durch das Nichtrauchen relativ viel Geld sparen kann. Schon nach kurzer Zeit kann man sich vielleicht mit einem Kurzurlaub belohnen, oder die eingesparte Summe in ein neues Handy investieren. Der Weg zum Nichtraucher ist nicht leicht, aber es zahlt sich aus. Man lebt gesünder und voraussichtlich auch länger.

Ratgeber Ebook- Haarausfall- was hilft wirklich

Haarausfall bei Männern- was hilft

Haarausfall ist ein Albtraum vieler Männer. Insbesondere wenn sich der Schopf schon in jungen Jahren lichtet, wünschen sich viele ein erfolgsversprechendes Mittel. Aber was hilft wirklich und welche Ursachen liegen dem Haarausfall beim Mann zu Grunde?

Ursachen für den Haarausfall beim Mann

Haarausfall kann viele Gründe haben. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über mögliche Ursachen.

Genetische Ursachen

Am häufigsten ist der Haarverlust durch die Erbanlagen bedingt. Man spricht auch von einer androgenetischen Alopezie. In diesem Fall produziert der Körper das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron in erhöhtem Maße. Die Haarwurzeln reagieren sehr empfindlich auf diesen Stoff und werfen das Haar schneller ab.

Autoimmunkrankheiten

Ebenso kann eine Überempfindlichkeit durch eine Autoimmunkrankheit ausgelöst werden. Das körpereigene Abwehrsytem bekämpft dann fälschlicherweise die Produktion gesunder Haare, anstelle von Viren und Bakterien. Zumeist äußert sich diese Fehlsteuerung in kreisrundem Haarausfall.

KopfhauterkrankungenEbook Ratgeber was hilft bei Haarausfall

Manchmal liegt die Ursache aber gar nicht an der Struktur der Haare selber, sondern an der umliegenden Kopfhaut. Ekzeme, Pilzinfektionen, Schuppenflechte oder Vernarbungen zerstören gleichzeitig die Haarwurzel.

Stoffwechselerkrankungen

Ist eine Stoffwechselstörung der Auslöser, ist meistens die Schilddrüse das betroffene Organ. Je nachdem, ob es sich um eine Über- oder Unterfunktion handelt, weisen Ihre Haare ein mattes, brüchiges Erscheinungsbild auf.

Mineralstoffmangel

In diesem Zusammenhang steht auch ein Nährstoffmangel. Als Betroffener sollten Sie vor allem über einen zu niedrigen Eisenspiegel nachdenken. Dieser kann aus einer einseitigen Ernährung, starkem Blutverslust oder auch einer Darmerkrankung resultieren. Weitere Warnsignale sind andauernde Mütigkeit und Blässe.

Medikamente

Dass eine Chemotherapie zu Haarverlust führt, dürfte Ihnen bekannt sein. Jedoch kann auch die Einnahme anderer Arzneimittel zu kahlen Stellen am Kopf führen.

Psychische Ursachen

Unterschätzen Sie nicht den Einfluss von Stress und seelischen Belastungen auf Ihr Haarwachstum. Dabei kann das Haar an sich allerdings völlig gesund sein.

Äußere Einwirkungen

Vermutlich sind Sie aber auch selber schuld daran, dass Sie Ihr Kopfhaar verlieren. Tragen Sie häufig Mützen oder sonstige Kopfbedeckungen? Womöglich benutzen Sie auch ein falsches Shampoo. All das kann Ihr Haar belasten.

 

Was hilft gegen Haarausfall?

Haarausfall bei Männer, das hilftEine allgemeingültige Therapie bei Haarausfall beim Mann gibt es nicht. Es kann schon helfen einen Ratgeber für Haarausfall zu lesen und diverse Tipps zu nutzen.

Zunächst sollte Sie die Ursache ermitteln und dann gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen. Jedoch haben sich einige Mittel bewährt.
Zum einen fanden Forscher durch Zufall heraus, dass Minoxidil das Haarwachstum steigert. Um gezielt das Kopfhaar zu fördern, wurde eine spezielle Tinktur für eben diese Stelle entwickelt.
Finasterid verlangsamt dagegen den Haarverlust. Allerdings sind Nebenwirkungen bei Einnahme des Medikaments nicht ausgeschlossen. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Arzt beraten.
Zu guter Letzt haben Sie auch die Möglichkeit einer Haartransplantation.

 

Edelstahl Trinkflaschen für Kinder und Babys

Trinkflaschen für Babys aus Edelstahl

Babys und Kleinkinder, die nicht (mehr) gestillt werden müssen zwangsläufig aus Trinkflaschen trinken. Dann haben Eltern die Wahl: Plastik-, Alu- oder Edelstahlflasche? Die Edelstahl Trinkflasche bietet gegenüber den anderen Materialien eine Menge Vorteile.

 

 

 

Die Vorteile einer Edelstahl Trinkflasche 

 

Keine Schadstoffe! Das ist wohl der ausschlaggebende Punkt für einen Kauf von Edelstahlflaschen. Während viele Plastikflaschen mit gefährlichem BPA, Phthalaten, Weichmachern und anderen Schadstoffen belastet sind, sind Flaschen aus Edelstahl frei davon. So ist die Gesundheit des kleinen Lieblings geschützt.

Edelstahlflaschen sind extrem langlebig. Bei kleinen Kindern und Säuglingen geht oft mal etwas kaputt. Doch Edelstahl ist extrem stabil und geht auch nicht kaputt, wenn die Flasche mal auf den Boden fällt. Die Kinder können sie zudem gut greifen, da sie gut in der Hand liegt.

Trinkflaschen aus Edelstahl sind leicht zu reinigen. Sie können ganz einfach in die Spülmaschine gesteckt werden und sie trocknen auch

Edelstahl Trinkflasche der Marke EcoTanka ™

schnell. Außerdem können die Flaschen auch von Hand gespült werden. Dazu ist lediglich eine Flaschenbürste und ein babygerechtes Spülmittel nötig.

Zudem ist Edelstahl sehr lebensmittelecht. Kinder sollten natürlich vorzugsweise Wasser trinken. Doch wenn mal etwas anderes, etwas Süßes mit Geschmack, in der Flasche ist, dann gibt die Flasche weder Geruch noch Geschmack ab und der Trinkgenuss bleibt unverfälscht. Auch Kohlensäure bleibt in solchen Flaschen lange frisch und sprudelig. Ferner sind Flaschen aus Edelstahl auch auslaufsicherer als Plastikflaschen oder ähnliche Materialien. So bleiben alle Taschen trocken.

Wenn Sie sich unsicher sind welche Flasche für Sie die pasende ist gehen Sie doch in einen Fachmarkt in ihrer Nähe und lassen sich beraten, oder rufen Sie einen Händler direkt an und fragen ihn. Lassen Sie IHR Bauchgefühl entscheiden!